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Unser Alltag besteht aus unzähligen Worten und Gesten: Kommunikation.

Was für neuroytpische Menschen schon eine Herausforderung sein kann, stellt Menschen im Autismus-Spektrum oft vor eine unüberwindbare Hürde, wie das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe (Heft 01, 2019) zeigt.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie u.a., wie es sich anfühlt, Mimik und Körpersprache nicht richtig deuten und Ironie nicht richtig verstehen zu können.

Für Autisten, denen die Sprache nicht zur täglichen Kommunikation zur Verfügung steht, ist die Hürde noch um ein vielfaches höher, wie unsere Gastautorin Evelyne Rühle über ihren Sohn Samuel berichtet. 



Die Verarbeitung von Geräuschen, Gerüchen, Licht oder anderen sensorischen Informationen bringt Menschen im Autismus-Spektrum häufig an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Wie sich ein solcher ‚Overload‘ an Sinnesreizen anfühlt und welche Bewältigungsstrategien es dafür gibt, lesen Sie ebenfalls in der aktuellen Ausgabe von autismus verstehen.



Ganz und gar nicht sensibel gehen Teile der Medien mit dem Thema ‚Autismus‘ um: der Begriff taucht vor allem dann in Zeitungen, im Fernsehen oder im Radio auf, wenn es darum geht, Menschen herabzuwürdigen oder Ereignisse in ein schlechtes Licht zu rücken. Wir versuchen herauszufinden, warum das so ist und was die Auswirkungen solch negativer Medienberichterstattung sind.

Weitere Informationen zu Themen in dieser Ausgabe s.u.

Heft 01, 2019  kann als Einzelheft sowie als Jahresabonnement bestellt werden, Inhalt siehe unten.

Heft 02,2018, Heft 01,2018 und Heft 01,2017 sind weiterhin als Einzelhefte erhältlich.

Hinweis für Institutionen, Firmen u. Praxen:
Sie haben die Möglichkeit das Magazin auch auf Rechnung zu bestellen. In diesem Fall benötigen wir den Namen der Institutuion und des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer, Ihre E-Mailadresse und die Anzahl der gewünschten Hefte.
Bestelladresse: institutionen@autismus-verstehen.de

Die Anschubfinanzierung für die ersten Ausgaben erfolgte durch eine großzügige Spende der Hans-Schwörer-Stiftung in Sigmaringen.

 

Themen in Ausgabe 01/2019:

Titelgeschichte: Brücken bauen
Eine Mutter von einem autistischen Sohn erzählt, welche Wege der Verständigung sie sich gemeinsam erarbeitet haben.

Ein kompliziertes Verhältnis
Warum verwenden viele Medien den Begriff ‚Autismus‘ gerne in negativen Berichterstattungen?


Interview: Klaus Kokemoor
Der Therapeut und Sozialpädagoge Klaus Kokemoor über Ansätze zur Begleitung autistischer Kinder und deren Eltern.

 

 

Kommunikation ist kein gerader Weg
Warum die alltägliche Kommunikation für Menschen im Autismus-Spektrum oft eine anstrengende Angelegenheit ist.


Zu viele Informationen
Was sind die Gründe für autistische ‚Overloads‘ und was kann helfen, sie zu vermeiden?


Kolumne: Retterin der Vernunft


Schmerzfrei ist nicht gleich schmerzfrei
Christine Preißmann über autistische Körper- und Schmerzwahrnehmung.

 

 

Starthilfe ist keine Schande
Über gelungene Integration autistischer Mitarbeiter ins Arbeitsleben.


Panorama: Medien und Unterhaltung


Cartoon vom „Fuchskind“

 

Heft 01, 2019  kann als Einzelheft sowie als Jahresabonnement bestellt werden, Inhalt siehe unten.

Heft 02,2018, Heft 01,2018 und Heft 01,2017 sind weiterhin als Einzelhefte erhältlich.

 

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