Diagnose

Eine Diagnose kann hilfreich sein

  • um endlich die Andersartigkeit zu verstehen. Dies gilt für den autistischen Menschen selbst und für die Menschen, die ihn begleiten.

  • in Bezug auf die Möglichkeit, sich gezielte Informationen über die Andersartigkeit zu holen.

Eine Diagnose ist Voraussetzung

  • für die Beantragung eines Schwerbehindertenausweises. Dieser ermöglicht die Inanspruchnahme von vielen besonderen Rechten.

Diagnosestellung

Eine offiziell anerkannte Diagnose kann nur von einem Psychiater erstellt werden.

Man kann sich an niedergelassene Psychiater wenden oder aber an eine Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie einer Klinik.

Vor allem in Bezug auf das Asperger-Syndrom und den Hochfunktionalen oder Atypischen Autismus ist dabei ausreichende Erfahrung notwendig.

Gerne geben wir die Erfahrungen der Teilnehmer(innen) unserer Selbsthilfegruppen an andere weiter, beantworten Fragen oder nennen Anlaufstellen, z.B. Asperger-Ambulanzen.
 

Beispiele von Anlaufstellen für die Diagnostik eines Asperger-Syndroms bzw. von hochfunktionalem Autismus im Erwachsenen-Alter: 

Es bestehten teilweise Wartezeiten bis zu mehreren Monaten. Einige Kliniken verschicken vor einer Termin-Vergabe Fragebögen, die einem ersten "Screening" auf eine Autismus-Spektrum-Störung dienen.

Im Autismus-Therapie-und Beratungszentrum (ATBZ) in Stuttgart gibt es therapeutische Angebote für Erwachsene. Es werden jedoch in der Regel keine offiziellen  Diagnosen für Erwachsene erstellt.
 

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